Wasseraufbereitung

Eigentlich reden wir von Eigenschaften des Wassers, welche die Fähigkeit bestimmen,
was ein Wasser zu leisten vermag. Wir sprechen also von Energie.

Wie speichert denn das Wasser Energie? Man kann es sich so vorstellen: umso höher die innere Ordnung einer Wasserprobe ist, umso effizienter kann man darin Energie speichern. Diese Ordnung beruht auf der Anordnung der Wassermoleküle untereinander und mit wie viel Kraft diese sich anziehen. Die Geometrie der Wassermoleküle und wie sich die Bildungskräfte dieser aufbauen.

Wassermoleküle ordnen sich nicht einfach alle untereinander an. Wasser ist an sich ein Sonderfall in der Natur. Es widerspricht allen theoretischen Berechnungen und weist etliche Eigenheiten auf, welche sich Anomalien nennen. Eigentlich existiert das Wassermolekül nicht als H2O für sich alleine.
Die Formel drückt nur ein Verhältnis der Zusammensetzung aus. In der Realität sind es immer sehr viele Moleküle, die sich zu einem mehr oder weniger stabilen Verband zusammenschließen und einen so genannten Cluster bilden.
Die Anordnung der Moleküle innerhalb des Clusters entscheidet wie viel Bindungskräfte zwischen den Molekülen aufgebaut werden können und somit wie viel Energie er aufnehmen kann. Cluster ordnen sich untereinander auch wieder zu Verbänden. Es gelten die gleichen Gesetze wie bei den Molekülen und zwischen den Clustern wird wiederum Energie gespeichert auf das alles stabil bleibt. Eine Wasserprobe ist also nichts anderes als ein Verband von Wassercluster.

Wassermoleküle sowie Cluster verbinden sich über elektrostatische Kräfte. Man nennt solche Verbindungen auch Wasserstoffbrücken. Innerhalb dieser Bindungen kann die eigentliche Energie gespeichert werden, da die Verbindung wie ein elektrischer Kondensator aufgebaut ist. Die Natur bedient sich ihrer ureigenen Kräfte, um Wasser stabil und hochqualitativ zu halten, indem es elektromagnetische Energie einsetzt. Ein Quellwasser durchläuft etliche Schichten an Gestein und lädt sich dort durch unterschiedliche elektrische Potentiale vor allem mit elektromagnetischer Energie auf. Die Annnahme, dass ein Wasser sich mit wertvollen Mineralstoffen anreichert, ist letztendlich nur möglich, wenn das Wasser die innere Bindungsenergie so aufbaut, dass diese Stoffe überhaupt darin aufgenommen werden können. Cluster sind an sich wie leere Hülsen.

Wenn ein Stoff im Wasser gelöst wird, dann gerät er in eine solche Hülse, auch Solvatationshülle genannt. Je nach dem, wie die Energie des Cluster aufgebaut wurde, bleibt alles stabil und die Hülle spiegelt elektrostatisch nach außen genau ab was es in sich aufgenommen hat. Das bedeutet, es herrscht Selektivität in der Natur. Was auch wiederum erklärt, wieso die Natur effizient und unbeschadet mit starken Giften umgehen kann. So erklärt sich, wie unser Körper mit den Schadstoffen umgeht: es kommt auf die Qualität des Wassers an. Quellwasser ermöglicht dem Körper Stoffe zu selektieren, das heißt, der Körper scheidet bei richtigem Wasser schädliche Stoffe aus. Nun nicht jeder verfügt über eine echte Quelle. Es stellt sich nun die Frage, wie kann man die Qualität des eigenen Trinkwassers auf Quellniveau bringen.

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